Presse / 20. März 2019 / München

Mrz 20, 2019

Sigfox präsentiert weltweit größtes LPWAN-Angebot

Offener Standard bietet bereits mehr als 1.000 Produkte

Projekte direkt mit dem Netzbetreiber besprechen

Erfahrungswerte der weltweit durchgeführten Projekte nutzen

Fünf potenzielle Projektpartner als Mitaussteller am Stand

Auf dem Gemeinschaftsstand von Sigfox – dem weltweit führenden IoT-Dienstleister und ersten Betreiber eines globalen 0G-Netzes – werden zur Hannover Messe (Halle 6 / Stand H43) erstmals insgesamt mehr als 1.000 Produkte und Lösungen rund um das neue 0G-Netz für das Internet der Dinge präsentiert. Sigfox unterstreicht damit seine weltweit führende Position im Bereich der öffentlichen LPWAN-Netze, die durch die Offenlegung der Spezifikation weiter Fahrt in Richtung Defacto-Standard aufgenommen hat. Das extrem breite Lösungsangebot, das von Landwirtschafts- und Industriesensoren über Retail-, Smart City- und Smart Home-Technologien bis hin zu Lösungen zum Supply Chain Management reicht, präsentiert Sigfox auf einem Großbildschirm auf Basis der Datenbank partners.sigfox.com. Da ein wichtiger Erfolgsfaktor eines IoT-Projektes aber immer auch eine solide Projektdefinition ist, stellt Sigfox zudem sein Beratungsangebot in den Vordergrund. Produkthersteller und industrielle Endanwender können nämlich bei Ihren Digitalisierungsprojekten jederzeit auf die Erfahrungswerte der weltweit durchgeführten Projekte als Beratungsgrundlage zurückgreifen – ein entscheidender Vorteil, der die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle signifikant beschleunigen kann. Ein Grund mehr also, auf dem Messestand von Sigfox vorbeizuschauen.

„Durch die Offenlegung der Sigfox-Spezifikation steigt die Nachfrage der OEM-Kunden rasant an, da wir der einzige LPWAN-Standard sind, für den OEM ihre eigenen Lösungen ohne jedwede Lizenzen entwickeln können. Projekte mit Sigfox 0G-Netzanbindung sind aber für OEM in der Regel nicht mit Lösungen von der Stange umsetzbar. Sie müssen vielmehr auf das ganze Ökosystem zurückgreifen, bestehend aus dem Elektronik-Hersteller, einem Software-Anbieter für die Lösungen ab der zentralen Sigfox-Cloud und bisweilen auch dem Produkt-Fertiger, wenn es um eine maßgefertigtes, beispielsweise in Kunststoff gegossenes Housing der Elektronik geht. Wir helfen diesen Kunden dabei, die passenden Partner für ihre Projekte zu finden“, erklärt Aurelius Wosylus, CSO bei Sigfox Germany.

Attraktiv ist zudem auch das Lösungsangebot aller Mitaussteller auf dem Sigfox-Stand in Halle 6 an Stand H43.


Blackbox – smarte Tracking-Lösung

Die Digitizer der Logistik präsentieren auf dem Stand von Sigfox ihre Lösungen zum Asset Tracking und zur Digitalisierung der Supply Chains. Die Warenflüsse werden so über alle Lieferwege und Lagerstätten hinweg transparenter, zuverlässiger und flexibler. Blackbox nutzt dafür über Sigfox angebundenen Sensoren, die sich an allen logistischen Assets zu vergleichsweise geringen Investitionskosten anbringen lassen und die jahrelang wartungsfrei und weltweit arbeiten. Zusammen mit den umfassenden Software Services von Blackbox zur Auswertung und Transformation der Daten gewinnen Anwender wertvolle Erkenntnisse über die zugrundeliegenden Prozesse, was letztlich zu erheblichen Kosteneinsparungen für Kunden in Industrie-, Handels- und Logistikunternehmen führt.

h2n – Komplettlösungen für Industrie 4.0, Infrastruktur und Logistik

H2n fokussiert mit seinem Sigfox Angebot, das von Sensoren über unternehmenseigene Clouds bis zu individuellen Apps und Datenbankanbindungen reicht, drei Anwendungsfelder: Industrie 4.0, Infrastruktur und Logistik. Auf dem Sigfox Stand zeigt Anbieter smarter IoT-Sensoren und Cloud Lösungen unter anderem die Track-it-Cloud zur Einbindung verschiedenster Sigfox-Sensoren und das industrielle Sensorinterface ELOC4, das neben den Werten der integrierten Temperatur- und Umweltsensoren auch noch die Werte weiterer externer Sensoren per Sigfox überträgt. Der applikationsfertige Bewegungssensor ELOC3 zeigt, wie einfach sich eine Füllstanderkennung oder Betriebsdatenerfassung mit Cloud-Anbindung umsetzen lässt.

STMicroelectronics – Sigfox Development-Kits

Der weltweit führende Hersteller von intelligenten und energieeffizienten Halbleiterprodukten und -Lösungen präsentiert auf dem Sigfox-Stand sein Portfolio an Low-Power-Lösungen und Development-Kits für Sigfox. Dazu gehört das Sigfox Monarch ST-Kit für das Management weltweiter Sigfox-Konnektivität als auch die für Asset-Tracking konzipierten Sigfox-Development-Kits, die alle das komplette Angebot an Produkt- und Softwarelösungen von ST unterstützen. Dazu zählen unter anderem sichere General-Purpose-Mikrocontroller, Ultra-Low-Power-Sub-1GHz-Transceiver, Baluns, MEMS & Sensoren, sowie NFC- und Bluetooth-Low-Energy-Transceiver. Dieses umfassende Ökosystem bietet Entwicklern Sigfox-Konnektivität zusammen mit Messwert- und Bilderfassung einschließlich Entfernungs- und Umgebungslichtmessung.

Telemecanique Sensors – ohne Umwege direkt in die Cloud

Produkt von Telemecanique Senors

Das weltweit führende Unternehmen im Bereich der Sensorik präsentiert auf dem Sigfox Stand den neuen OsiSense XIOT Sensor, der über das Sigfox-Netz Schaltzustände beliebiger Devices direkt in die Cloud der Anwender überträgt. Der XIOT Cloud Sensor arbeitet mit seiner Lithium-Ionen-Batterie bis zu 10 Jahre völlig autark und braucht weder ein GSM-Netz noch eine lokale Infrastruktur. Dadurch können mit dem OxiSense XIOT ganz neue Anwendungsbereiche erschlossen werden. Beispielsweise Bewässerungsanlagen in der Landwirtschaft, bei denen Druckschwellen überwacht werden oder Lösungen für die Entsorgungsbranche. Außerdem sind Anwendungen bei Wasseraufbereitungsapplikationen, im Bergbau und überall dort möglich, wo der Zustand eines Endschalters an entfernten Anlagen oder Maschinen überwacht werden soll.

Woodmark – Big Data & Analytics for IoT

So fokussiert die Präsentation des Sigfox Partners Woodmark auf Big Data & Analytics for IoT. Mit mehr als 30 Big Data-Spezialisten unterstützt das Unternehmen Kunden bei der Analyse von IoT-Daten unter Einsatz modernster statistischer und Machine-Learning-Methoden. Zusammen mit Sigfox und den jeweiligen Sensorherstellern bietet Woodmark maßgeschneiderte Lösungen zur unabhängigen Informationsbeschaffung aus den Sensordaten – inklusive der passenden Advanced Analytics. Zum Leistungsportfolio zählt auch die Erstellung von Realtime-Dashboards für Infrastrukturen, bewegliche Güter, Gebäudeüberwachungen, Parkraumkontrollen und vielen mehr. Das Unternehmen bringt dafür seine ganze Erfahrung aus mehr als 500 Projekten und 100 Kunden aus der Automobil-, Finanz- und Pharmaindustrie sowie verschiedenen Industrieunternehmen mit ein.

Alle Bilder dieser Pressemeldung können Sie hier herunterladen: http://cloud7.sams-network.com/public.php?service=files&t=9b45a3004eee68e9a4c77f80d65fbab7

Über Sigfox
Sigfox ist der Erfinder des 0G-Netzwerks und der weltweit führende IoT (Internet of Things) Serviceprovider. Das globale Netzwerk von Sigfox ermöglicht es, Milliarden von Geräten auf einfache Weise mit dem Internet zu verbinden und dabei so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Der einzigartige Ansatz von Sigfox für die Kommunikation zwischen Geräten und der Cloud adressiert die drei größten Hindernisse für die globale IoT-Einführung: Kosten, Energieverbrauch und globale Skalierbarkeit.

Heute steht das Netzwerk in 60 Ländern und über 1 Milliarde Menschen zur Verfügung. Sigfox wird von einem großen Ökosystem an Partnern und führenden IoT-Playern unterstützt und ermöglicht es Unternehmen, ihr Geschäftsmodelle zunehmend auf digitale Dienste umzustellen. Schlüsselbereiche sind unter anderem das Asset Tracking und Supply Chain Management. Das Unternehmen wurde 2010 von Ludovic Le Moan und Christophe Fourtet gegründet und hat seinen Hauptsitz in Frankreich sowie Niederlassungen in München, Madrid, Boston, Dallas, San Francisco, Dubai, Singapur, Sao Paulo und Tokio.


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Presse / 14. März 2019 / München

Mrz 15, 2019

Sigfox IoT Hacking House in Taipeh eröffnet

Von 1.000 Bewerbern dürfen nun 24 in das Hacking House einziehen

Die 24 Teilnehmer kämpfen in 6 Teams um die besten Konzepte

Die drei besten Teams werden ausgezeichnet

Jedes Team wird bei der Gründung eigener Start-ups unterstützt

Sigfox – der weltweit führende IoT-Dienstleister und erste Betreiber eines globalen 0G-Netzes – hat das diesjährige Hacking House eröffnet. Das Hacking House Programm bietet 24 Teilnehmern die Möglichkeit, sich zu vernetzen und mit der IoT-Technologie zu experimentieren, um reale Probleme unserer Welt zu lösen. Beworben um den Einzug in das Hacking House hatten sich über 1.000 Personen. Das weltweit erste Hacking House fand letztes Jahr im Silicon Valley statt.

Das diesjährige Hacking House in Taipeh wird vom Taiwanese Institute for Information Industry (III), dem Industrial Development Bureau und Industriepartnern wie UnaBiz, Mighty Net und STMicroelectronics unterstützt. Hacking House 2019 ist eine Pre-Inkubator-Initiative, die 24 Studenten, Entwickler und Freelancer zusammenbringt, um Ideen auszutauschen und sie in IoT-basierte Lösungen für reale Probleme umzusetzen. Das Ziel ist, innerhalb von drei Monaten – also bis Juni 2019 – einen Proof-of-Concept zu erstellen. Die drei Teams mit den vielversprechendsten Konzepten werden zudem mit einem Preis ausgezeichnet. Jedes teilnehmende Team erhält darüber hinaus Unterstützung bei der Gründung eines eigenen Start-ups und wird in das globale Netzwerk von Sigfox mit mehr als 60 Inkubatoren, Acceleratoren und Risikokapitalgebern eingeführt. Die Teilnehmer profitieren zudem von den praktischen Erfahrungen mit der bereits weltweit im Einsatz befindlichen Sigfox-Technologie, die inzwischen über 1.200 IoT-Startups überzeugt hat, mehr als 85.000 Abonnenten gewonnen hat und weltweit mehr als 10.000 im Einsatz befindliche Entwicklungs-Kits im 0G-Netz registriert hat.

Raouti Chehih, Chief Adoption Officer von Sigfox kommentiert: “Wir sind der taiwanesischen Regierung und allen unseren Partnern für ihre Unterstützung des Hacking Houses 2019 sehr dankbar. Es ist eine Win-Win-Veranstaltung für alle Beteiligten: Die Teilnehmer profitieren vom Zugang zur Sigfox-Technologie, der Betreuung durch unsere erfahrensten Technologen und der Möglichkeit zum Networking mit Branchenkontakten – von Risikokapitalgebern bis hin zu Herstellern. Zudem können Sie auf die besten und intelligentesten Akademiker, Studenten und Fachleute zurückgreifen. Am lohnendsten ist es zu sehen, wie aus der IoT-Technologie und der Energie und Kreativität junger Menschen Lösungen entstehen, um reale Probleme unserer Welt anzugehen und zu lösen.”

Bei der diesjährigen Veranstaltung werden sich die Teams verschiedenen Herausforderungen stellen: Die Applikationsfelder reichen vom Detektor für Palmenbefall durch den Roten Rüsselkäfer über die Überwachung der Sicherheit von Gasflaschen und Feuerlöschern bis hin zur Bereitstellung von Nachrichtenfunktionen, selbst wenn das Mobilfunknetz ausgefallen ist und Wlan nicht zur Verfügung steht.

Das letztjährige Hacking House, das im Silicon Valley stattfand, führte zur Entwicklung von drei funktionsfähigen Prototypen. Die Lösung ConnectedSeals informiert Import- und Exportfirmen über das Entfernen von Containersiegeln. Die Erkennungs-App LALI Wildfire erkennt Brände unmittelbar beim Ausbruch und alarmiert Feuerwehrleute automatisch mit allen benötigten Informationen. Beide Projekte befinden sich derzeit in der weiteren Entwicklung, wobei ConnectedSeals intern von der Sigfox Agency und LALI Wildfire von einem ihrer Teammitglieder weiterentwickelt wird. Der Feldtest dieser Devices ist für Juni diesen Jahres in Südfrankreich geplant.

Jang-Hwa Leu, Generaldirektor des Industrial Development Bureau (MOEA), Taiwan, ergänzt: “Gemeinsam freuen sich IDB, III und Sigfox auf das diesjährige Hacking House im digiBlock C. Hier können alle Teilnehmer mit großen internationalen IoT-Unternehmen zusammenarbeiten und das Netzwerk von Sigfox nutzen, um lokale und globale Geschäftsfelder in dieser neuen und aufregenden Ära des IoT zu schaffen.”

Philippe Chiu, Chief Technical Officer & Co-Gründer des lokalen Sigfox-Operators UnaBiz, sagt: “UnaBiz konzentriert sich seit 2016 auf die Förderung von Taiwans weltweit führendem Know-how im Hardware-Prototyping und im Fertigungsmanagement. Unser erstes Hacking House Event in Asien bietet alle Voraussetzungen, um brillante IoT-Innovationen zum Leben zu erwecken, indem wir die Sigfox-Spitzentechnologie mit dem Fachwissen unseres Engineering-Talentpools kombinieren, von dem diese Region so sehr profitiert.”

Industriepartner:

  • Business Next
  • Exosite
  • Fablab Taipeh
  • French Tech Taiwan
  • Jorjin
  • Mighty Net
  • Soracom
  • STMicroelectronics
  • Taiwania Capital
  • UnaBiz
  • Zyxel Foundation

Akademische Partner:

  • Nationale Cheng Kung Universität
  • Nationale Chung Hsing Universität
  • Nationale Technische Universität Taipeh
  • Nationale Taiwan Universität für Wissenschaft und Technologie
  • Nationale Tsing Hua Universität
  • Nationale Yang Ming Universität
  • Nationale Chiao Tung Universität
  • Tamkang Universität


Über UnaBiz
UnaBiz ist ein junges und tatkräftiges IoT-Startup mit Sitz in Asien mit dem Ziel der massiven Verbreitung des IoTs und die Welt anzubinden. UnaBiz startete 2016 mit dem Rollout des landesweiten Sigfox Netzes in Singapur. Weniger als ein Jahr später wurden die Aktivitäten auf Taiwan ausgeweitet. Deshalb hat UnaBiz zwei Teams, die mehr als fünf verschiedene Nationalitäten vereinen und ist stolz auf die große Vielfalt in seiner großen Firmenfamilie. Aktuell konzentriert sich UnaBiz darauf, die Netze weiter zu optimieren, kostengünstige und energieeffiziente IoT-Lösungen anzubieten und Unternehmen beim Einstieg in das IoT zu unterstützen.

Über Sigfox
Sigfox ist der Erfinder des 0G-Netzwerks und der weltweit führende IoT (Internet of Things) Serviceprovider. Das globale Netzwerk von Sigfox ermöglicht es, Milliarden von Geräten auf einfache Weise mit dem Internet zu verbinden und dabei so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Der einzigartige Ansatz von Sigfox für die Kommunikation zwischen Geräten und der Cloud adressiert die drei größten Hindernisse für die globale IoT-Einführung: Kosten, Energieverbrauch und globale Skalierbarkeit.

Heute steht das Netzwerk in 60 Ländern und über 1 Milliarde Menschen zur Verfügung. Sigfox wird von einem großen Ökosystem an Partnern und führenden IoT-Playern unterstützt und ermöglicht es Unternehmen, ihr Geschäftsmodelle zunehmend auf digitale Dienste umzustellen. Schlüsselbereiche sind unter anderem das Asset Tracking und Supply Chain Management. Das Unternehmen wurde 2010 von Ludovic Le Moan und Christophe Fourtet gegründet und hat seinen Hauptsitz in Frankreich sowie Niederlassungen in München, Madrid, Boston, Dallas, San Francisco, Dubai, Singapur, Sao Paulo und Tokio.


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Presse / 12. März 2019 / München

Mrz 13, 2019

Sigfox demokratisiert den 0G-Netzausbau

Brandenburger Ortschaft Friesack erhält 0G-Netzabdeckung durch Bürgerinitiative

400 Euro Investment reichen aus, um 2.500 Bürger zu versorgen

Dachboden eines Privathauses zur Installation der Mikrobasisstation genutzt

Sigfox – der weltweit führende IoT-Dienstleister und erste Betreiber eines globalen 0G-Netzes – hat mit dem Launch seiner Mikrobasisstation namens Sigfox Access Station Micro den Netzausbau demokratisiert. Das Brandenburger Dorf Friesack konnte so unmittelbar nach Verkaufsstart der routergroßen Box seine eigene 0G-Netzabdeckung erhalten. Viel Geld und Zeit musste die für die Installation verantwortliche Bürgerinitiative jedoch nicht in die Hand nehmen: 400 Euro Investment reichten aus, die 2.500 Bürger der Brandenburger Kleinstadt im Havelland mit Sigfox-basierter IoT-Konnektivität zu versorgen. Die Installation der Sigfox Access Station Micro auf dem Dachboden eines Privathauses erforderte lediglich einen Stromanschluss und ein Ethernetkabel. Sind diese Leitungen gelegt, ist die Mikrobasisstation binnen weniger Minuten in Betrieb genommen. Sie kann bei ländlich freier Sicht einen Radius von rund 4 Kilometern abdecken. Heute wurde die Friesacker Mikrobasisstation zur Anbindung von Dingen, die bislang noch nicht angebunden werden konnten, vom Innovation Hub Havelland (iHVL) offiziell in Betrieb genommen. Die Mitglieder dieser Bürgerinitiative für mehr High-Tech im ländlichen Bereich freuen sich nun auf neue Innovationen, die sie durch die Verfügbarkeit des Sigfox-Netzes unmittelbar umsetzen können.

„Ich verleihe Moderationskoffer mit Legomaterial europaweit für Managementtrainings und zur Strategieentwicklung. Wo sich diese befinden, möchte ich gerne jederzeit wissen. Dies natürlich auch in unserem ländlich gelegenen Lager im Havelland. Deshalb habe ich gerne meinen Dachboden dafür bereitgestellt“, erklärt Christoph Köpernick, der die iHVL-Initiative gestartet hat und nun den Standort der Sigfox-Mikrobasisstation betreibt, der vom Innovation Hub Havelland (iHVL) bezahlt wurde, wodurch auch die langfristige Verfügbarkeit der IoT-Konnektivität sichergestellt werden soll.

„Wenn man rund 50 Kilometer von Berlin im Havelland wohnt und arbeitet, befindet man sich, was High-Tech, Innovation und Wirtschaftskraft betrifft auf Ground Zero. Wir wollen als iHVL ein Zeichen setzen, dass man auch in Friesack neueste Technologien einsetzen kann und dass sich privates Engagement zum Wohle aller der hier lebenden und auch beruflich tätigen Menschen lohnt. Das 0G-Netz von Sigfox ist hierfür perfekt geeignet und ideal auch für Landwirte, denn sie können Smarte Sensoren einsetzen, um beispielsweise den genossenschaftlich gesteuerten Landmaschineneinsatz zu optimieren. Deshalb wollten wir nicht bis zum offiziellen Netzausbau durch Sigfox warten und haben Eigeninitiative ergriffen. Viel Investment brauchte es ja auch nicht“, erklärt Dagmar Möller, aktives Gründungsmitglied vom iHVL.

„Wir freuen uns sehr über das Engagement und die kreativen Ideen des iHVL und dass unsere Technologie so begeistert angenommen wird. Ursprünglich haben wir die Mikrobasisstation für kommerzielle Applikationen in Unternehmen entwickelt, die entweder sehr abgeschottet in Kellern und unteririschen Gängen oder auch extrem abgelegen – bisweilen in tiefen Tälern – liegen. Selbstverständlich kann aber solch eine Mikrobasisstation auch für alle weiteren im Umkreis wohnenden und arbeitenden Menschen von hohem Nutzen sein“, erklärt Aurelius Wosylus, Chief Sales Officer von Sigfox Germany. Dennoch verweist Sigfox auch darauf, dass der weitere allgemeine Netzausbau nicht auf die Anwender abgewälzt werden soll. Die Bereitstellung der Sigfox Access Station Micro ist vielmehr eine Zusatzoption, mit der Kunden ab sofort und mit minimalsten Investitionskosten hohe Quality-of-Service selbst sicherstellen können, sollte die allgemeine Netzabdeckung nicht hinreichend sein.

Deutschlandweit ist die Netzabdeckung – auch im Vergleich zum Wettbewerb – übrigens bereits sehr weit fortgeschritten. Rund 84 Prozent Netzabdeckung werden heute erreicht (Stand Februar 2019) und in vielen der 2056 Städte Deutschlands sowie auch in den meisten kleineren Dörfern und Gemeinden gibt es bereits eine voll funktionsfähige Netzabdeckung für mindestens Outdoor-Applikationen. Nicht selten sogar schon dreifach redundant mit 20 dB zusätzlicher Linkbudgetmarge für Indoor-Applikationen. Dennoch gibt es auch einige wenige weiße Flecken auf der Karte, die derzeit noch keine von Sigfox Germany bereitgestellte Netzabdeckung bieten. Städte, Dörfer und Gemeinden sowie auch Privatinitiativen, Unternehmer und Einzelpersonen können das Netz dennoch durch die Installation einer Mikrobasisstation unmittelbar verfügbar machen. Interessenten an der neuen Mikrobasisstation können sie ab sofort bei munich@sigfox.com bestellen. Weitere Informationen zur Sigfox Mikrobasisstation stehen unter folgendem Link zum Download bereit https://support.sigfox.com/products#micro

Über iHVL
Das Innovation Hub Havelland (iHVL) bringt Experten und Neulinge rund um die Themen Gründung und Technologie zusammen. Durch den Austausch von Wissen und der Vermittlung moderner Methoden, sollen Innovation und Startups im Havelland (Brandenburg) gefördert werden. Das iHVL sitzt im Herzen der Region, in der Stadt Friesack, ca. 45 Minuten von Berlin entfernt. Die Initiative wurde von Christoph Köpernick gestartet und es haben sich zahlreiche Bürger aus Friesack und dem Havelland angeschlossen. Die Themenschwerpunkte sind Lean Startup, Design Thinking, Lego Serious Play, Blockchain und Internet-of-Things.

Über Friesack
Die Stadt Friesack liegt zentral im Landkreis Havelland, ca. 50 km westlich von Berlin, im Bundesland Brandenburg an der B5 und dem RE2. In der Stadt leben ca. 2.500 Einwohner und zusammen mit den umliegenden Ortschaften kommt der Amtsbereich auf eine Bevölkerung von ca. 6.500 Personen (Stand: 2017). Knapp ein Viertel der Bewohner ist älter als 65 Jahre. Die lokale Wirtschaft ist von regionalem Handwerk, Landwirtschaft, Dienstleistungen und Geschäften geprägt. Während viele Friesacker täglich nach Nauen oder Berlin zur Arbeit pendeln, zieht das OSZ Havelland täglich hunderte SchülerInnen und Auszubildende aus weiten Teilen des Landkreises in die Stadt. Die Stadt liegt, mit je ca. 30 km Entfernung, räumlich isoliert zwischen Nauen, Rathenow und Kyritz. Die lokale Infrastruktur ist mit Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten, Vergnügungs- und Gastronomieangeboten überdurchschnittlich gut. Bei Internetgeschwindigkeiten und Mobilfunkversorgung besteht deutlicher Nachholbedarf.

Über Sigfox
Sigfox ist der Erfinder des 0G-Netzwerks und der weltweit führende IoT (Internet of Things) Serviceprovider. Das globale Netzwerk von Sigfox ermöglicht es, Milliarden von Geräten auf einfache Weise mit dem Internet zu verbinden und dabei so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Der einzigartige Ansatz von Sigfox für die Kommunikation zwischen Geräten und der Cloud adressiert die drei größten Hindernisse für die globale IoT-Einführung: Kosten, Energieverbrauch und globale Skalierbarkeit.

Heute steht das Netzwerk in 60 Ländern und über 1 Milliarde Menschen zur Verfügung. Sigfox wird von einem großen Ökosystem an Partnern und führenden IoT-Playern unterstützt und ermöglicht es Unternehmen, ihr Geschäftsmodelle zunehmend auf digitale Dienste umzustellen. Schlüsselbereiche sind unter anderem das Asset Tracking und Supply Chain Management. Das Unternehmen wurde 2010 von Ludovic Le Moan und Christophe Fourtet gegründet und hat seinen Hauptsitz in Frankreich sowie Niederlassungen in München, Madrid, Boston, Dallas, San Francisco, Dubai, Singapur, Sao Paulo und Tokio.


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Presse / 19. Februar 2019 / München

Feb 21, 2019

Das Sigfox 0G-Netz ist auf dem Weg zum Defacto-Standard

In 60 Ländern verfügbar, deckt ganz Europa ab, erreicht 1 Milliarde Menschen weltweit

Der dieses Jahr kommende Satellit wird den gesamten Erdball abdecken

Das Sigfox-Protokoll ist veröffentlicht

Sigfox – der weltweit führende IoT-Dienstleister und erste Betreiber eines globalen 0G-Netzes – konnte im Jahr 2018 ein starkes Wachstum verzeichnen, was die führende Rolle des Unternehmens bei der Erfassung von Small Data unterstreicht. Führende Unternehmen bedeutender Branchen vertrauen dem weltweit führenden Small Data Anbieter, was die Sigfox-Technologie zum Defacto-Standard macht.

Unter anderem wurden folgende bedeutende und real messbare Meilensteine erreicht:

  • Das Netz ist nun in 60 Ländern verfügbar. Mehr als 500 Millionen Euro wurden von Sigfox und seinen lokalen Netzbetreibern investiert, um dieses einzigartige Funknetzwerk aufzubauen, das zugleich auch das Fundament für das weltweit größte IoT-Ökosystem bildet.
  • Der neuste Meilenstein wurde Ende Dezember 2018 erreicht, als Polen der Familie der Sigfox-Operatoren beitrat, was Sigfox zum einzigen Betreiber mit nun voller europäischer Abdeckung macht.
  • Damit wurde auch ein weiterer, wirklich großer Meilenstein erreicht: 1 Milliarde Menschen werden inzwischen durch das Sigfox-Netz abgedeckt, das mit der ersten Antenneninstallation in Frankreich im Jahr 2011 ins Leben gerufen wurde.
  • Mit der zunehmenden Zahl bedeutender Geschäftsabschlüsse wächst nun auch die Inanspruchnahme der Sigfox-Konnektiviäts- und Datendienste rasant: Heute sind 6,2 Millionen Geräte mit dem Sigfox-Netzwerk verbunden, was ein Wachstum von +148% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Rund 13 Millionen Small Data werden täglich gesammelt.


Die Einnahmen aus Konnektivitäts- und Datendiensten stiegen um knapp 100%. Der Gesamtumsatz des Unternehmens stieg um 20% im Vergleich zum Vorjahr auf 60 Millionen Euro. In nur 4 Jahren hat Sigfox damit seine Einnahmen um 400 % erhöht. Der dynamische Markt, in dem Sigfox agiert, wurde durch die herausragenden Leistungsmerkmale (USPs) von Sigfox erweitert, die auf robuster Technologie und Plug-and-Play-Lösungen setzen. Im Jahr 2018 unterzeichnete Sigfox wichtige Verträge mit branchenführenden Unternehmen wie Dachser, Getrak, Michelin, NEC, Netstar, PSA/IBM und Total für das Asset-Tracking und zeigte damit, dass Sigfox eine zu 100% tragfähige Lösung zur Digitalisierung einer großen Anzahl industrieller Güter ist. Auch Tier1-Zulieferer der Automobil- und Mobilitätsindustrie wie Alps und LiteOn sind dem Sigfox-Ökosystem beigetreten.

Sigfox spielt auch als Fallback-Lösung für komplementäre Konnektivitätsdienste eine bemerkenswerte Rolle. Die 0G-Technologie von Sigfox wurde beispielsweise im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit dem zur Iliad Group gehörenden Unternehmen Free in die innovative FreeBox Delta integriert. Der Use Case wurde von Xavier Niel im Rahmen seiner Keynote zur Einführung dieser innovativen All-in-One Konsole für 10 Gigabit Internet, Telefonie, Fernsehen, Ton und Haussteuerung vorgestellt. Auch ist die Sigfox-Technologie ein zuverlässiger alternativer Kommunikationsdienst für Sicherheitsgeräte: In den letzten 5 Jahren wurden vom Sicherheitsunternehmen Securitas beispielsweise 2,8 Millionen Alarmmeldungen über das Sigfox-Netzwerk abgesetzt.

Die Akzeptanz von Sigfox wächst enorm: Mehr als 200 Universitäten und Entwicklungspartner sowie mehr als 1.200 Startups entwickeln auf Basis der wirklich einfach anzuwenden Sigfox-Technologie bereits eine neue Zukunft, die allen Menschen eine universelle IoT-Konnektiviät bieten wird. Das erste Hacking House ist nun in San Francisco eröffnet, um die Entwicklung neuer Lösungen für alle Branchen zu beschleunigen.

Mit der aktuellen Offenlegung der Spezifikationen für Geräte wurde die Sigfox-Technologie zudem demokratisiert. Dieser wichtige Schritt wird das gesamte Sigfox-Ökosystem, das aus Geräteherstellern, Softwareanbietern und Lösungsanbietern sowie breit aufgestellten wissenschaftlichen Communities besteht, befähigen, neue Lösungen zu entwickeln, die all das anbinden werden, was bislang nicht angebunden werden konnte.

Die Welt allein ist nicht genug
Im Rahmen der ehrgeizigen 5-Jahres-Strategie “1B23” arbeitet Sigfox nun an dem Ziel, bis Ende 2023 1 Milliarde Geräte an sein globales 0G-Netz anzuschließen. Die Umsetzung dieser Strategie, die von einem internationalen Executive Committee geleitet, welches von den beiden Mitbegründern unterstützt wird, basiert auf den folgenden Initiativen:

  • Das Erreichen einer globalen Präsenz des 0G-Netzwerks durch strategische Expansion in die Länder Indien, Russland und China.
  • In Zusammenarbeit mit Eutelsat wird Sigfox im zweiten Halbjahr 2019 seinen ersten Satelliten testen: Die beiden Unternehmen werden ihr Angebot verfeinern, um den kommerziellen Start der ‚ELO‘ Konstellation im Jahr 2020 vorzubereiten. Das Hauptziel ist es, den gesamten Planeten unter einem einzigen Dach abzudecken und zwar durch eine einfache und leistungsstarke Kombination aus Boden- und Satellitennetzen. Das Sigfox-Ökosystem und seine Kunden werden die Nutzung von Satelliten erleben, bei der ihre vorhandenen Geräte nicht verändert werden müssen.


“Die weltweit einzigartige Netzabdeckung und der große Anzahl bereits heute angebundener Geräte demonstriert eindeutig die Leistungsfähigkeit und Marktrelevanz von Sigfox. Tier1-Kunden auf der ganzen Welt bestätigen unser Leistungsversprechen mit hoher Zufriedenheit. Es ist heute kein Traum mehr, Vermögenswerte über Kontinente hinweg mit Trackern zu verfolgen, die nur ein paar Dollar kosten und jahrelange Autonomie bieten. Es ist bereits Realität. Nur ein globales 0G-Netzwerk kann diese Leistung erbringen. Aber die Erreichung dieses Ziels ist uns noch lange nicht genug. Es wird noch weitere Innovationen geben. Merken Sie sich deshalb für den Herbst den Sigfox Connect in Singapur vor”, sagte Ludovic Le Moan, CEO und Mitbegründer von Sigfox.


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Presse / 13. Februar 2019 / München

Feb 21, 2019

Sigfox öffnet Funkspezifikationen für verbundene Objekte

Mit der Öffnung seiner Funkspezifikationen für die Öffentlichkeit stärkt Sigfox seine Position als globaler Anbieter von 0G-Konnektivität

Sigfox, der weltweit führende IoT-Dienstleister und erste globale 0G-Netzbetreiber, hat anlässlich des 8. Weltfunktages unter der Schirmherrschaft der UNESCO die Spezifikationen seines Funkprotokolls für verbundene Objekte veröffentlicht.

Auswirkungen der Spezifikationen für offene Funkgeräte
Indem die Spezifikation öffentlich zugänglich gemacht wird, kann nun jeder sein eigenes Sigfox-Objekt erstellen. Die Veröffentlichung dieser Spezifikationen ermöglicht Open-Source-Implementierungen und bietet Entwicklern und Hersteller von verbundenen Objekten mehr Möglichkeiten. Sobald ein Hersteller alle Tests für sein Objekt durchgeführt hat, muss er es nur noch im Sigfox-Netzwerk registrieren, um davon zu profitieren.

Sigfox erwartet von der Veröffentlichung der Spezifikation einen Boom bei der Anzahl der mit seinem Netzwerk verbundenen Objekte, da neue Akteure im IoT-Bereich diese Gelegenheit nutzen werden – mit vollem globalen Support durch Sigfox. Das Sigfox-Ökosystem wird zudem weiter expandieren, da die Sigfox-Technologie durch den offenen Standard – über die Grenzen der Gerätehersteller hinweg – demokratisiert wird.

Der Sigfox-Standard
Der Schritt, den Sigfox-Standard zu veröffentlichen, gilt für verbundene Objekte und nicht für Basisstationen oder die Sigfox-Infrastruktur, da diese durch Patente geschützt sind. Bisher wurde die Spezifikation von Sigfox-Objekten nur auf Anfrage unter NDA geteilt, wodurch Sigfox die Anzahl der Objekte gesteuert werden konnte, die für die Verbindung mit seinem Netzwerk verwendet werden.

“Die Öffnung der Spezifikation war schon immer Teil der Ambitionen von Sigfox und wir freuen uns über Tausende neue Anwendungsfälle, die dadurch entstehen werden. Unsere Partner auf der ganzen Welt freuen sich schon darauf, Teil dieser neuen Entwicklung zu sein”, sagt Aurelius Wosylus, CSO von Sigfox Germany.

Im IoT-Markt ist die Öffnung einer Spezifikation ein gängiger Schritt zur Etablierung eines Standards, wie zum Beispiel bei Bluetooth. Damit wird das 0G-Netzwerk von Sigfox neben den bisher bereits adressierten B2B-Märkten auch zu einer Referenz für sowohl lokal begrenzte als auch noch stärker endverbraucherorientierte Anwendungsfälle.

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Funkkommunikation – insbesondere im Bereich der Software definierten Funktechnologie und Informationsverarbeitung – lädt Christophe Fourtet, Mitbegründer von Sigfox, die Gemeinschaft der Forscher und Entwickler ein, diese Gelegenheit zu nutzen, damit die nächste Generation von Ingenieuren an der weiteren Entwicklung des Protokolls teilnehmen kann.

Download Sigfox Spezifikation


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Presse / 5. Februar 2019 / München

Feb 21, 2019

IBM revolutioniert mit Sigfox die Container-Verfolgung bei Groupe PSA

Die Track&Trace-Lösung für die Containerverfolgung bei Groupe PSA baut auf das internationale Netzwerk von Sigfox und IBM Watson IoT

IBM kündigt zusammen mit Sigfox den Start einer innovativen Track&Trace Lösung zur Digitalisierung der Container-Verfolgung zwischen Lieferanten und Montagewerken innerhalb der Groupe PSA an. Diese Lösung, die auf IBMs Cloud-basierten Internet of Things-Technologien und Sigfox’ internationalem 0G-Netzwerk basiert, ermöglicht es der Groupe PSA, die Containerumlauf zwischen den verschiedenen PSA-Lieferantenstandorten und Fabriken zu optimieren.

Mit der neuen Track&Trace Lösung auf Basis von IBM Watson IoT und Sigfox Konnektivität verfolgt die Groupe PSA ihre mit Sensoren ausgestatteten Container in Echtzeit. Sie ist leicht zu implementieren und bietet einfache und effiziente Services, um Produktionsausfälle zu reduzieren sowie Verpackungsmüll und Störungen innerhalb der Lieferkette zu vermeiden. Die neue Lösung wird derzeit an mehreren Standorten der Groupe PSA eingesetzt.

“Wir sind ständig auf der Suche nach neuen technologischen Lösungen, um den Bedürfnissen unserer Fabriken noch gerechter zu werden und so effizient wie möglich zu fertigen. Dank dieses Track&Trace-Systems wissen wir nun individuell und detailliert, wo sich unsere Container befinden. Dieser technologische Fortschritt muss es ermöglichen, unseren Containerumlauf zu optimieren und Störungen innerhalb der Lieferkette zu vermeiden. Es ist deskriptiv und wirklich ein neuer Schritt bei der Digitalisierung der Lieferkette”, sagt Yann Vincent, EVP Manufacturing & Supply Chain Groupe PSA.

Am Ende der Beratungsphase mit den Lieferanten, die zur Wahl von IBM führte, wurde die Unternehmenslösung im Rahmen einer Design Thinking Session im IBM Studio gemeinsam mit den Logistikexperten der Groupe PSA erstellt und entwickelt. Sie wurde sodann von IBM Frankreich innerhalb der ScaleZone –  einer Struktur, die offene Ökosysteme vereint, um Multi-Stakeholder-Projekte zu entwickeln – industrialisiert.

Möglich wurde dieser kooperative Konstruktionsansatz durch die enge Zusammenarbeit zwischen IBM, Groupe PSA und Sigfox, die darauf abzielte, diese Lösung auf industrielles Niveau zu skalieren.

“Ich bin stolz darauf, dass IBM für die Groupe PSA ein vertrauenswürdiger Partner für die effiziente Logistik ist. Mit diesem innovativen Projekt demonstrieren wir auch den Wert der Zusammenarbeit in verbundenen Ökosystemen und insbesondere mit einem Partner wie Sigfox, um in einem Co-Innovationsprozess neue digitale Anwendungen zusammen mit der Groupe PSA zu entwickeln”, sagte Nicolas Sekkaki, President IBM Frankreich.

Die Lösung wurde über IBM Services auf Basis neuester technologischer Innovationen im Bereich des Internets der Dinge entwickelt und ist für die Integration in industriellem Umfeld ausgelegt – von der Anpassung des Sensors (Größe, Fixierung, Einschränkungen…) bis hin zum Einsatz einer As-a-Service Containerlösung. Es wurden bereits analytische Services von IBM integriert, sodass die Track&Trace Lösung in der Lage ist, sich im Einklang mit den Geschäftsanforderungen und neuen logistischen Anwendungen weiter zu entwickeln, da sowohl Künstliche Intelligenz als auch der Technologieaustausch innerhalb von Blockchain-Ökosystemen zum Einsatz kommen.

“Die Assetverwaltung und -verfolgung wird für Unternehmen immer wichtiger. Sie generiert derzeit die größte Nachfrage im IoT-Markt. Wir freuen uns deshalb sehr, die Stärke von Watson IoT mit unserem grenzenlosen internationalen Netzwerk zu kombinieren, damit die Groupe PSA ihre Lieferkette weiter verbessern kann”, sagte Ludovic Le Moan, CEO und Mitbegründer von Sigfox.

IBM, Sigfox und Groupe PSA planen, diese Plattform ab 2019 auch anderen europäischen Herstellern anzubieten.


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Presse / 29. Januar 2019 / München, Madrid

Feb 21, 2019

Ein weiterer Meilenstein für Sigfox im Logistiksektor:

Sigfox basierte Asset Lokalisierung von Minsait optimiert Abläufe bei Dachser

Jederzeit exakte Lokalisierung von Transportkäfigen

Kostenoptimierung durch Effizienzsteigerung und Schutz vor Verlust

Platzsparende Installation, lange Batterielaufzeit, hohe Skalierbarkeit

Minsait, ein Indra Unternehmen, hat durch den Einsatz der Sigfox IoT-Technologie (Internet of Things) die Asset-Lokalisierung bei Dachser optimiert, was die Rentabilität und Betriebseffizienz der Logistik-Services des Unternehmens deutlich verbessert hat. Konkret hat Minsait zusammen mit Dachser eine Lokalisierung der Transportkäfige für den Transport von unpalettierten oder hochwertigen Waren umgesetzt. Damit kann Dachser deren Verwendung besser steuern und Verluste vermeiden, was auch Wiederbeschaffungskosten senkt.

Minsait stellt Dachser dazu seine Onesait Plattform-Lösung zur Verfügung. Sie empfängt Informationen über das Sigfox-Netz, das mit seinen integrierten Geolokalisierungsdiensten auch die technologische Grundlagen für die Entwicklung der Minsait Tracing- und Asset-Management-Lösung liefert. Dadurch kann Dachser seinen Bestand an Logistik-Assets stets aktuell verfolgen und ein lückenloses Bewegungsprofil im gesamten Netzwerk seiner Logistikzentren erstellen, um ihre Rückgabe zu managen und Warnmeldungen bei längerem Signalausfall auszulösen.

Dieses Projekt ist einzigartig in der Logistikbranche, weil hier eine IoT-Lösung umfassend eingesetzt wird.  IoT-Devices kommen an jedem Asset zum Einsatz an jedem Asset, um sie über das Sigfox IoT-Kommunikationsnetzwerk mit der Onesait-Plattform für Informationsauswertung und Steuerung anzubinden. Eine solche Lösung ist ein Meilenstein, da die Lokalisierung von Assets über IoT-Technologien immer noch selten ist. Dies, weil dafür einfach installierbare Devices mit großer Autonomie, kleiner Baugröße für eine einfache Installation und eine hohe Skalierbarkeit hinsichtlich Kapazität und Kosten erforderlich sind. Herausforderungen, die Minsait im Falle von Dachser erfolgreich gelöst hat.

Die Nachverfolgbarkeit von Produkten und die Lokalisierung von Asstes sind fundamentale Basisfür die technologische Weiterentwicklung von Logistikunternehmen geworden. Die Notwendigkeit, die Position jedes Elements jederzeit zu kennen, ist ein entscheidender Faktor für die Rentabilität und den effizienten Betrieb dieser Unternehmen, insbesondere wenn sich darüber hinaus große Mehrwerte durch die Optimierung der Planung ergeben.

“Die Geo-Lokalisierung ist Grundvoraussetzung, um Abweichungen im Betrieb zu analysieren, Nutzungszeiten zu erfassen oder Assets effektiv zu managen und zu sichern, um nur ein paar Beispiele zu nennen,” erklärt Roberto Espina Manchón, Director of Services and Infrastructure bei Minsait, der die enormen Entwicklungspotenziale solcher Lösungen als wesentlichen Stellhebel für die digitale Transformation des Logistiksektors bewertet. Darüber hinaus reduzieren sich dank der erzielten Fortschritte “die Komplexität sowie die Entwicklungs- und Implementierungszeiten für solche Projekte drastisch, wodurch der Return-on-Investment bereits in kürzerer Zeit leichter messbar wird”, erläutert Manchón. Juan Quintana, Managing Director bei Dachser Spain, und ergänzt, dass “genaue und zeitnahe Informationen über die Abläufe auf allen Ebenen unerlässlich sind, um ein effizientes Management zu erreichen. Diese Daten sollen es uns ermöglichen, die Auswirkungen auf die nächsten Glieder der Kette zu antizipieren und zu minimieren”.


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Presse / 9. Januar 2019 / München

Feb 21, 2019

Free integriert Sigfox-Konnektivität in seine neue All-in-One Konsole Freebox Delta für 10 Gigabit Internet, Telefonie, Fernsehen, Ton und Haussteuerung

Sigfox setzt neue Maßstäbe als Fallback zur Breitband-Netzanbindungen

Für Internet angebundene Geräte, Maschinen und Anlagen aller Art

Perfekte Konnektivitätslösung für einen zukünftigen 0G-Standard

Sigfox – der weltweit führende Internet der Dinge (IoT) Konnektivitätsdiensteanbieter – gibt bekannt, dass die Französische Firma Free ihre All-in-One Konsole Freebox Delta für 10 Gigabit Internet, Telefonie, Fernsehen, Ton und Haussteuerung mit Sigfox Konnektivität als Fallback Kanal ausgerüstet hat. Dank der Sigfox-Konnektivität und dem Vorhandensein einer Backup-Batterie bietet die Freebox ein eigenständiges Alarmmanagementsystem, das selbst bei Breitband-Verbindungsabbruch oder Stromausfall einen Alarm auslösen kann. Sigfox setzt damit neue Maßstäbe als Fallback zur Breitband-Netzanbindung. Einsatzfälle für diese Bi-Modale Konnektivität finden sich überall dort, wo Geräte, Maschinen und Anlagen aller Art an das Internet angebunden werden. Sigfox ist damit auch eine global verfügbar werdende Konnektivitätslösung, die sich perfekt für einen zukünftigen, besonders schmalbandigen 0G-Standard für das Internet der Dinge eignet.

All-in-One Boxen für Internet, TV, Video-on-Demand und Telefonie sowie Haussteuerung wie die Freebox-Lösungen von Free sind zu den zentralen Schaltstellen im Eigenheim geworden. Mit der Freebox Delta eröffnet Free eine ganz neue Dimension des intelligenten Wohnens mit integriertem Alarmmanagement – auch zur Steigerung der Verfügbarkeit und Sicherheit der Freebox Delta selbst. Aus diesem Grund hat sich Free an Sigfox gewandt, um die Ultraschmalband-Konnektivität des Sigfox Netzes zu integrieren und die neue Freebox Delta extrem sicher zu machen.

“Wir werden in unserem täglichen Leben immer abhängiger von einer Internetverbindung. In einer Zeit, in der es um die Erhöhung der Bitraten geht, um immer mehr Dienste wie 4K-Videostreams bereitzustellen, freuen wir uns, an der Entwicklung der neuen Freebox mitgewirkt zu haben, indem wir für das Alarmmanagement die ultra-schmalbandige und dadurch höchst kosten- und energieeffiziente Sigfox-Konnektivität integrieren konnten”, kommentiert Aurelius Wosylus, Chief Sales Officer bei Sigfox Germany.

Sigfox stattet nun Millionen von GSM-Alarmpanels aus, um im Falle eines Ausfalls der 3G- oder 4G-Verbindung als Backup zu dienen. Mit dieser Integration in die neue Freebox Delta demonstriert Sigfox seine Fähigkeit, eine höchst effiziente Backup-Verbindung für andere Zwecke neben der Breitbandanbindung bieten zu können. Durch die unabhängige Infrastruktur des Sigfox-Netzes positioniert sich diese LPWAN-Technologie damit auch als Kandidat für einen zukünftigen 0G-Standard, der zum Maßstab im Backup-Netzwerk werden könnte.


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Presse / 3. Januar 2019 / München

Feb 20, 2019

Sigfox, Follower Product und Philip Morris France führen Tagging-System zur Bekämpfung des Zigarettendiebstahls ein

Für zahlreiche weitere Waren geeignet

Derzeit für 600 Tabakhändler in Frankreich erhältlich

Technologie auch in Deutschland einsetzbar

Sigfox – der weltweit führende Internet der Dinge (IoT) Konnektivitätsdiensteanbieter – sowie Follower Product (FP) und Philip Morris France haben heute das erste smarte Tagging-System zur Bekämpfung von Zigarettendiebstahl und Schmuggel in Frankreich vorgestellt. Es eignet sich auch für zahlreiche weitere Güter und ist auch in Deutschland sowie über Grenzen hinweg einsetzbar – Sigfox-Netzabdeckung vorausgesetzt. Das System basiert auf dem sogenannten Calumet-Tag, der im Juni 2018 vom französischen Innenministerium nach sechsmonatiger Testphase in den Bouches-du-Rhône genehmigt wurde und nun bei 600 Tabakwarenhändlern in der Region eingesetzt wird, wobei die nationale Einführung zu einem späteren Zeitpunkt geplant ist.

In Frankreich ist die Zahl der Einbrüche bei Tabakhändlern zwischen 2017 und 2018 um 7% gestiegen, und die Kriminalität ist im Zusammenhang mit dem Tabakhandel stetig gestiegen. Das von FP entwickelte Calumet-Tag ist bi-modal ausgelegt und standardmäßig mit dem Sigfox-Netzwerk verbunden. Erst im Eventfall kann eine GSM-Konnektivität zugeschaltet werden. Es wurde in Zusammenarbeit mit der Polizei entwickelt und von Philip Morris Frankreich für den Einsatz unter realen Bedingungen optimiert. Ziel ist es, den Problemen durch Unsicherheit und Diebstahl in der Tabakindustrie zu begegnen.

Anschließend an die vom Innenministerium, FP, Philip Morris France und Sigfox festgelegten Schlüsselspezifikationen begann die Erprobungsphase von Calumet mit 18 freiwilligen Einzelhändlern im Department Bouches-du-Rhone im September 2017. Der Tag wurde in Kartons mit Dummy-Zigaretten integriert und mit der üblichen Bestellung an den Handel geliefert. Während dieser 6-monatigen Testphase wurden 4 Ereignisse aufgezeichnet und über den Tag als Warnung an die Polizei gesendet, darunter 2 Diebstähle und 1 versuchter Diebstahl. Der Tag konnte auch Vibrationen im Zusammenhang mit einem Brand in einem Tabakladen erkennen, sodass die Feuerwehr eingreifen konnte.

Die FP-Lösung, die an das Sigfox-Netzwerk angeschlossen ist, wurde vom Innenministerium wegen ihrer Autonomie ausgewählt, die für die Verfolgung gestohlener Waren im Falle eines schnellen Einbruchs unerlässlich ist, und wegen der Möglichkeit einer dualen Verbindung, die durch die Anbindung über das Sigfox-Netzwerk ermöglicht wird. So kann der Tag für mehrere Monate genutzt werden, da die GSM-Verbindung lediglich als letztes Mittel genutzt werden muss. Darüber hinaus kann die Sigfox-Technologie wirkungsvoll Signalstörungsversuchen entgegenwirken.

Die Tabakwarenhändler im Department Bouches-du-Rhone, die vom französischen Zoll vollständig finanziell unterstützt werden, können nun mit dem Calumet-Tag ausgestattet werden und finanzielle Verluste im durch Einbruch und Diebstahl von Tabakwaren bekämpfen. Allein im Januar 2018 wurden Zigaretten im Wert von 407.400 Euro gestohlen (+ 7% gegenüber Januar 2017).

“Das Calumet-Projekt veranschaulicht die nahezu unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten und Anwendungen des Internet der Dinge (IoT). Ursprünglich hatten wir den Tag entwickelt, um Menschen mit Sehbehinderungen zu helfen, sich in der Stadt zu bewegen. Wir hätten nie gedacht, dass er auch für größere Sicherheitsprobleme wie den Zigarettendiebstahl eingesetzt werden kann”, erklärt Florence Poulet, Präsidentin von FP. “Dank des neuen Tags und der Unterstützung von Philip Morris France sowie der Sigfox-Technologie ermöglichen wir es Hunderten von Tabakwarenhändlern, sich sicherer zu fühlen und ihre finanziellen Verluste zu reduzieren.”

“Bei Philip Morris ist Innovation ein starker Wert, der im Mittelpunkt unseres Bestrebens steht, eine rauchfreie Zukunft zu gestalten. Die Unterstützung von Spitzentechnologieprojekten wie Calumet erscheint uns besonders wichtig”, ergänzt Daniel Bruquel, Head of Preventing Illicit Trade bei Philip Morris France. “Die Tabakkriminalität nimmt in Frankreich weiter zu und betrifft die gesamte Branche, wobei der Einzelhandel das primäre Ziel ist. Wir freuen uns deshalb über diese Innovation, die Händlern einen wirksamen Weg bietet, sich besser zu schützen und die Entwicklung alternativer Märkte – welcher Form auch immer – zu bekämpfen.”

“Die Vielzahl von Innovationen, die wir jeden Tag rund um IoT-Projekte sehen, zeigt, wie sich diese Technologie positiv auf unsere Gesellschaft auswirken kann, indem sie uns hilft, Herausforderungen in vielen Bereichen zu meistern”, sagt Aurelius Wosylus, Chief Sales Officer bei Sigfox Germany. “Die Sicherheit von Waren und Personen ist für Sigfox ein wichtiges Thema. Der Calumet-Tag reagiert auf spezifische Fragen der Unsicherheit, aber der Einsatz dieser Technologie kann auf eine unendliche Anzahl von Sektoren und Branchen ausgedehnt werden, wie beispielsweise Logistik, Luxusgüter oder sogar auf andere Sicherheitsprobleme. Das Sigfox-Netzwerk ermöglicht eine schnelle und einfache Bereitstellung bei sehr niedrigen Kosten und einem sehr geringen Energieverbrauch. Dies sind die drei Voraussetzungen für die massive Einführung des IoT. “

Video zur PR: https://twitter.com/sigfox/status/1075803486237933578


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